Ein Aufstieg zur Caldera Blanca

Willkommen zurück zu einem weiteren Beitrag aus Lanzarote! Dieses Mal möchte ich euch von unserer Wanderung zur Caldera Blanca erzählen, einem Vulkankrater nördlich des Timanfaya Nationalparks. Obwohl wir diese Wanderung bereits im November 2022 unternommen haben, habe ich bisher versäumt, darüber zu schreiben.

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Anfahrt

Die Caldera Blanca, bestehend aus zwei Bergen, liegt westlich von Mancha Blanca. Um dorthin zu gelangen, biegt man am westlichen Ende von Mancha Blanca von der LZ-7 auf einen Schotterweg ab. Es ist wichtig, langsam zu fahren, um Schäden am Mietwagen durch Steine zu vermeiden und aufgrund der schmalen Straße, die das Passieren entgegenkommender Autos erschwert. Etwa 500 Meter weiter kann man am Straßenrand parken. Bei begrenzten Parkplätzen aufgrund hoher Besucherzahlen empfiehlt es sich, das Auto am Ortsausgang von Mancha Blanca abzustellen, auch wenn dies den Fußweg verlängert.

Der Aufstieg zur Caldera Blanca

Hinter dem Parkplatz beginnt dann auch der eigentlich Weg durch das Lavafeld. Da es hier sehr steinig ist, können einem bei falschem Schuhwerk schnell die Füße weh tun. Auf dem Weg zu den Bergen befinden sich immer wieder Schautafeln, auf denen die Landschaft bzw. deren Entstehung erklärt wird.

Nachdem man das Geröllfeld verlassen hat, gelangt man auf einen sandfarbenen Weg, der einen zum ersten Krater führt. Da hier eine Flanke offen ist, kann man diesen durch diese betreten. Oder man geht weiter in Richtung des großen Berges. Dabei trifft man immer wieder auf verlassen Steinbauten, die wohl Menschen oder Tieren als Unterstand gedient hatten. 

Nach einem kurzen Anstieg gelangt man auf die Ebene, von der aus es dann endgültig auf den großen Vulkan geht. Der Weg nach oben beginnt bei einem ausgewaschenen Bett, welches später etwas enger wird. Hier empfiehlt es sich, lange Hosen zu tragen, da man ansonsten zerschürfte Beine bekommt. Der Anstieg selbst ist nicht weiter schwierig und mit normaler Kondition zu schaffen. Oben angekommen bietet sich ein atemberaubender Blick über die Landschaft. Nach Süden kann man die Feuerberge des Timanfaya Nationalparks sehen, nach Osten blickt man über Mancha Blanca. Von hier oben sieht man auch, warum es Caldera Blanca, also die Weiße Caldera, oder Mantana Blanca, der Weiße Berg heißt: Das helle Gestein der beiden Vulkane hebt sich deutlich von den schwarzen Lava-Geröllmassen ab.

Auch der Blick in den Vulkankegel ist atemberaubend. Hier geht es recht steil in die Tiefe und man sollte vorsichtig sein. Wir sind dann noch auf dem Kraterrand weiter nach oben gelaufen. Allerdings sind wir dann doch nicht bis ganz nach oben, da es erstens sehr windig war und zweitens sehr viel „Gegenverkehr“ war, also uns viele entgegen kamen und der Weg immer schmaler wurde. Um kein Risiko einzugehen, sind wir dann circa 200 Meter vor dem Ziel umgegekehrt. 

Auf den Rückweg haben wir dann noch einen kurzen Abstecher in den kleineren der beiden Vulkane gemacht und sind zurück zum Auto. Uns taten danach ordentlich die Füße weh, aber es war trotzdem ein toller Ausflug. 

Fazit

Alles in allem kann man jedem empfehlen, mal zur Caldera Blanca zu wandern. Der Aufstieg ist auch mit normaler Fitness zu schaffen. Es empfiehlt sich lediglich festes Schuhwerk sowie längere Kleidung, da es doch sehr windig werden kann. Auch wenn man nicht bis ganz oben zum höchsten Punkt klettern will, so ist die Aussicht doch wunderschön. 

 

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