Lanzarote 2021 – Tag 19

Heute ist Tag 19 unseres Urlaubs auf Lanzarote und das Ende kommt immer näher. Mich graust es schon, wieder in das kalte Deutschland zu fliegen. Dazu kommt ja auch noch, dass aufgrund der Corona-Lage neue Beschränkungen drohen. Hier auf den Kanaren geht es weitaus entspannter zu.

Das Wetter war heute wieder etwas wie im April. Kurze Regenschauer wechselten sich mit Sonnenschein ab, dazu waren die Temperaturen bei angenehmen 20 °C. Nach dem Mittagessen fuhren wir nach Tahiche, um dort die Fundacion Cesar Manrique zu besuchen, um mal etwas mehr über den Mann zu erfahren, der die Insel so sehr geprägt hat.

Fundacion Cesar Manrique

Die Fundacion Cesar Manrique liegt in Tahiche direkt an der LZ-34. Es gibt einen großen Parkplatz, der ausreichend Platz bietet. Dort angekommen, ging es gleich zur Kasse, an der wir jeweils 10 € pro Person bezahlt haben. Man konnte auch ein Kombiticket kaufen, welches gleichzeitig noch für den Eintritt in das Casa Museo de Cesar Manrique in Haria berechtigt.

Dort ging es zuerst in eine kleine Ausstellung, wo es erste Bilder zu Manrique zu sehen gab. Danach ging es in das ehemalige Wohnhaus von Manrique. Dieses ist inmitten eines Lavaflusses erbaut und man konnte hier schon einen Blick auf diese wilde Landschaft bekommen. In der oberen Etage waren neben Bildern zu seinen Kunstwerken auch Zeitungsartikeln aus vielen Ländern zu sehen. Darunter waren auch Artikel aus deutschen Zeitschriften. Cesar Manrique war wohl schon zu Lebzeiten sehr bekannt und reich und nicht erst nach seinem Tode bekannt geworden.

Anschließend ging es die Treppen hinab in das Untergeschoss. Hier sind Wohnräume in ehemaligen Lavablasen eingebaut. Dabei sind diese Räume durch relativ enge Tunnel verbunden. Neben vielen Sitzgelegenheiten befindet sich hier auch ein Pool, in dem es wohl auch sehr heiß herging.

Die Fundacion Cesar Manrique ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Man erfährt hier viel über den Künstler und seinen Einfluss auf die Insel. Zu den Werken, die Cesar Manrique geschaffen hatte, gehören unter anderem der Jardin de Cactus, Jameos del Agua oder der Mirador del Rio.

Danach fuhren wir noch nach Puerto del Carmen, wo wir noch einen langen Spaziergang entlang der Uferpromenade machten und anschließend kehrten wir in ein Restaurant ein.

Skulptur am Eingang

Bild 1 von 19

Das riesige Windspiel steht direkt am Parkplatz des Museums

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